Suche

The world and Carina

Where is Carina?

Die Ankunft

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

nachdem wir den letzten Abend meines Auslandsaufenthaltes nochmals in Meeresnähe verbracht haben, bin ich dann von Punta Cana direkt nach Wien geflogen. Da ich mich sechs Monate und eine Woche auf der Insel aufgehalten habe, musste ich 4500 Pesos bei der Ausreise zahlen. (wichtig für zukünftige Freiwillige)

Obwohl ich schon das meiste meines Zeugs hergeschenkt hatte, hatte ich trotzdem noch 1.8 Kilo Übergepäck. Ich durfte nur 20 Kilogramm mitnehmen und das ist wirklich nicht viel. Darum habe ich am Flughafen noch sehr viel Kleidung angezogen und auch noch mein letztes Handtuch entsorgt.

Im Flieger saß ich neben einer Russin, mit der ich nur mit Händen und Füßen kommunizieren konnte, da sie nicht Englisch, Spanisch oder Deutsch konnte. Zwischen dem Schlafen und mit Anna unterhalten, hatte ich Zeit um über meine sechs vergangenen Monate nachzudenken. Es ist schon unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht und wie aufgeregt ich war, bevor ich mich auf diese Reise begab. Ja, so schnell kann das alles vergehen und ich kann definitiv sagen, dass diese Reise mich stärker gemacht hat. Vor allem war es gut, dass es mir nicht immer sehr gut gegangen ist, da ich durch diese oft härteren Zeiten sehr gewachsen bin. Vor allem schätze ich an den Dominikanerinnen und Dominikanern ihre Lebensfreude und ihre Ruhe.

Ich hoffe, dass ich in den nächsten Jahren einmal Zeit finde, um meine Kinder bzw. meine zweite Familie in der Dominikanischen Republik wieder zu besuchen.

Am meisten beeindrückt mich von den ganzen Erlebnissen, dass Menschen so viel tun und verändern können. Aus den langweiligsten Plätzen kann der schönste Ort des Lebens werden – und das alles nur durch Menschen. Es können so viele verschiedene Erinnerungen geschaffen werden, nur wenn eine andere Person mit dabei ist. Das ist einfach unglaublich.

Zu guter Letzt sage ich noch, dass es einer meiner besten Entscheidungen war, für ein halbes Jahr ins Ausland zu gehen und wünsche mir, dass viele andere Menschen auch so einen Kulturaustausch machen und sich auch darauf einlassen können. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Falls noch jemand MEHR erfahren will bzw. in einem gewissen Thema präzisere Antworten haben möchte, kann ich mich auch gerne persönlich mit dir/euch treffen und über meine Erfahrungen sprechen.

Ich werde diesen Blog wahrscheinlich weiterhin ein bisschen mit meinem Leben füllen. 😉

Bis dorthin –

Liebe Grüße

Carina

 

DSC00046.JPG
Auf dem Bild könnt ihr meine kleine dominikanische Familie sehen – die, die von Anfang bis zum Schluss eine wichtige Rolle in meiner Freiwilligenarbeit gespielt haben. ICH LIEBE DIESE LEUTE!! 🙂
Advertisements

Ein Blogeintrag für eine ganz besondere Person – mein Papa

Liebe Blogleserinnen und liebe Blogleser,

anlässlich des 50. Geburtstages meines Vaters Josef schreibe ich diesen Spezial-Blogeintrag. Da ich erst in wenigen Tagen nachhause komme und der Geburtstag am 8. April war, widme ich ihm diesen Beitrag.

Obwohl ich heute nicht bei dir sein kann, mein lieber Paps, habe ich trotzdem sehr oft an dich gedacht an diesem Tag. Der Tag war ganz speziell,  da heute auch meine Abschiedsfeier stattfand und ich die letzten zwei Tage dafür schon nur mehr in der Küche verbracht habe. Wie ich es zuhause auch für dich gemacht hätte, habe ich vier verschiedene Kuchen gebacken und sehr viel anderes Essen wie Schnitzel und Rindsrouladen zubereitet.

An deinem besonderen Tag habe ich schon sehr viele, viele Tränen vergossen, weil es für mich die letzte Verabschiedung meiner Lieblingsmenschen hier in der Dominikanischen Republik war. Wäre ich in Österreich bei dir gewesen, wäre der Tag auch mit sehr vielen Gefühlen, jedoch Glücksgefühlen gefüllt gewesen. Da mir Abschiede immer sehr schwer fallen von Leuten, die ich ins Herz geschlossen habe, war auch dieser Abschied unheimlich schwer für mich.

Vor allem möchte ich hier mit diesem Beitrag an meinem Papa DANKE sagen, da er mir immer geholfen hat, Motivation zum Vokabellernen zu haben. Ohne dem wäre ich jetzt sicher nicht, wo ich gerade bin. Danke für die vielen Stunden, die du mit mir gespielt, gelernt oder irgendwas anderes unternommen hast. Ich bewundere/bewunderte dich immer wie schnell du mit Kindern Spaß haben kannst bzw. die Kinder dich gerne haben und du auch gerne mit Kindern spielst und sehr viel Geduld hast. Zu dem habe ich diesen Teil von dir in mir hier in der Dominikanischen Republik gefunden. Danke.

Vor allem bewundere ich stets deine innere Ruhe und deine Kraft für deinen Doppeljob.

Und kurz gesagt – Danke für alles, ich hab dich gern!

Ich hoffe, dass du diesen Text bald lesen wirst und freue mich schon, wenn wir uns wieder sehen.

Bis bald geliebtes Österreich,

Carina

Schlussstress – kann man das so sagen?

Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

das Ende meines Auslandsaufenthaltes ist schon so zum Greifen nah, dass ich eine Liste habe, mit den Sachen, die unbedingt noch erledigt werden müssen bzw. wen ich noch besuchen möchte. In genau zwei Wochen bin ich bereits in Österreich angekommen. Ich kann es noch gar nicht glauben – die Zeit ist zu schnell vergangen.

Besuch bei Alejandrinas Familie

Gestern zum Beispiel haben wir Alejandrina besucht, die jeden Tag ihre vier Kinder abholt. Arrepa de Maiz, Dulce de Maiz und gekochte Maisknödeln hat sie uns schon öfters zur Schule gebracht, damit ich auch andere dominikanische Köstlichkeiten probieren kann. Nachdem wir täglich tratschen, haben wir darüber gesprochen, dass wir öfters bei Hausbesuchen dabei sind. Das führte dazu, dass sie ein bisschen traurig war, da wir noch nie bei ihr beim Hausbesuch dabei waren bzw. auf Besuch waren. Anschließend haben wir sie gestern nach der Schule mit ihr und den vier Kindern Lian, Moises, Victor und Luziani nachhause begleitet und ihnen einen Besuch abgestattet.

Auf dem weiten Weg zu ihnen, blieben wir noch bei einem Colmado stehen, um Öl und Zuckerl für die Kinder einzukaufen. Angekommen bei ihrem Haus bzw. Bauernhof, bekamen wir gleich einmal selbstgemachten Limonensaft und Dulce de Coco serviert (das werden wir auf alle Fälle in Österreich auch selbst kochen). Für die Kinder nahmen wir Seifenblasen mit, mit denen sie dann den ganzen Nachmittag beschäftigt waren. Nach der ersten Seifenblasen-Session bekamen wir nochmals etwas zu essen – nämlich frittierte Arrepa de Maiz – das auch sehr köstlich war.

Der Bauernhof

Ihr Bauernhof hat nicht nur Schweine, viele Ziegen, Katzen und Hunde, sondern auch Kühe. Obwohl die Familie erst seit acht Monate in La Piedra lebt, hat sie schon ein schönes, ruhiges Leben aufgebaut.

Der Nachhauseweg

Eine andere Mutter eines Schulkindes begleitete uns dann Richtung Fundacion, da sie nur 50 Meter von der Fundacion entfernt lebt. Sie hatte einen großen Sack voller Yuca und Rulos mit sich und schenkte uns vier Rulos zum Kochen (ähnelt den Kochbananen). Bevor wir dann nach diesem langen Schultag und Besuchtag zuhause in der Dunkelheit angekommen sind, schrie mir eine alte Frau, die in der Nähe der Fundacion lebt. Danach zeigte uns diese Frau ihr Haus, ihren Garten und sie gab uns selbstgemachten Tamarindosaft und Auberginen mit nach Hause.

Persönlicher Eindruck

Mir persönlich hat der Besuch sehr Spaß gemacht und ich hoffe, dass wir noch einen Nachmittag Zeit haben, diese vier Kinder mit nachhause zu begleiten. Weiters gefällt es mir sehr, dass mich jetzt schon so gut wie alle Bewohner von La Piedra – der Gemeinde – kennen und ich mich deshalb sicher fühlen kann, da ich nicht mehr nicht nur irgendeine Amerikanerin für sie bin.

Heute werde ich gemeinsam mit meiner Freundin Anna weitere Freunde besuchen, um unsere TO-DO-Liste zu verkleinern! 🙂 🙂

Bis bald,

Carina

 

In nur zwei Wochen geht es nach Hause

Liebe Blogleserinnen und liebe Blogleser!

Es ist kaum zu glauben, aber wahr – in nur zwei Wochen geht es schon nach Hause und ich bin wirklich einerseits sehr traurig darüber, da ich mich hier in der Dominikanischen Republik auch sehr zu Hause fühle. Andererseits freue ich mich schon sehr meine liebsten in meinem wirklichen zuhause, wo ich aufgewachsen bin wieder zu sehen. 

Meine Reiselust in der Dominikanischen Republik ist schon sehr klein, da ich schon alle Orte, die ich sehen wollte, gesehen habe – viele nicht nur einmal. 

Am meisten werden mir meine Kinder des Kindergartens und der Tagesstätte abgehen und natürlich auch meine ganzen neuen Freunde, die wie eine dominikanische Familie für mich geworden sind. 


In den letzten zwei Wochen heißt es für mich noch alles erledigen was ich noch vorgehabt habe. Außerdem noch angefangene Projekte abzuschließen, alles für weitere Freiwillige vorbereiten und meine Erfahrungen in ein Portfolio zu schreiben, um dies dann meiner Fundacion zu geben. 

Am meisten werde ich glaube ich die ganze Lebensfreude und Liebe der Kinder hier vermissen. 

Unser Abschlussfest wird am 8. April stattfinden und wir werden österreichische Küche servieren. Ich hoffe, dass es den Leuten schmecken wird aber das werden wir dann schon sehen. Die Leute hier kennen wirklich fast keine andere Kost außer Reis und Bohnen. 

Im Februar waren außerdem meine Eltern, meine Schwester und meine besten Freundinnen zu Besuch, wo ich auch noch bald einen Bericht darüber schreiben werde. 

Derzeit verbringe ich natürlich mit Anna und einem deutschen Freiwilligen die Zeit. 

Jetzt sind die fast schon sechs Monate wirklich schnell vergangen. 

Bis bald kaltes Österreich!!

Liebe Grüße 

Carina

Monat Februar = verrückt

Liebe Blogleserinnen und Blogleser, Februar bedeutet für mich wohl ganz eindeutig Besuchermonat. 

Nicht nur wegen meinen lieben Eltern Ida und Josef und meiner kleinen Schwester Nadine 

Sondern auch wegen meinem Onkel Albert, Tante Brigitte und deren Freunden 

und last but not least meinen zwei besten Freundinnen Lisa und Sonja, die mich bis Ende Februar in meinem Projekt begleiteten. 

Aus diesem Grund hatte ich im Februar so gut wie keine Zeit meine Nachrichten zu beantworten bzw meinen Blog zu schreiben, da ich so viel wie möglich mit meinen Besucherinnen und Besuchern machen wollte. Dies ist uns auch sehr gut gelungen. Es war sehr abwechslungsreich und spannend.

Da jetzt wieder eine Gruppe aus Amerika da ist, gibt es wiederum sehr viel zu tun für mich. Somit habe ich die letzten Tage in einer anderen Schule verbracht, um dort Englisch zu unterrichten. Für einen Tag war ich auch die Begleiterin einer Gruppe für Homevisits, weil die Publicschool wegen politischen Gründen einen Tag geschlossen war. 

Soweit so gut 🙂 genauere Details über den Februar kommen bald. 

Apropos haben wir jetzt auch einen fliegenden Freiwilligenwechsel. Jadranka die mit uns im Februar gelebt hat, hat sich auf Weiterreise begeben und Johannes ist am Samstag angekommen. Den kommenden Samstag kommen noch zwei Freiwillige für eine Woche an. So bleibt es immer spannend. 

 Update: nur noch 35 Tage – 153 Tage liegen schon hinter uns

Ich wünsche meinen weiblichen Leserinnen noch einen schönen internationalen Frauentag. Stark bleiben!

Liebe Grüße

Carina

Workshop INAIPI

Liebe Leute,

am Montag habe ich vor der ganzen Arbeitskolleginnen und -kollegen über Bildung von 0-4 Jährigem gesungen. Nicht weil ich es unbedingt wollte. NEIN. Es war eine Gruppenarbeit, in der wir die Themen am Nachmittag ausgearbeitet haben und das Ausgearbeitete dann jeder als Sketch,Lied oder Gesucht präsentiert hat. Somit wurde es leichter gemacht, damit es besser gemerkt wird. 

Jedenfalls fand der Workshop zur Auffrischung des Basiskurses statt (3 Wochen lang bevor die Schule anfing). 

Die Themen waren Bildung,Hygiene, Gefahren, Ernährung und Homevisits. 

Ich persönlich finde es sehr gut, dass durch dieses Programm, mit denen wir seit 2016 so eng zusammenarbeiten, auch ihre Leute schult. Außerdem gibt es ein dickes Buch mit dem alle die Informationen zum Workshop nochmals durchlesen können. 

Besonders schön war, dass immer wieder gesungen oder Motivationssprüche gemacht wurden. Somit wurde der Kurs aufgelockert und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleichzeitig motiviert. 

Dieser Tag war sehr erfolgreich und ich hoffe, dass wir alle das Gelernte von Workshop auch gut umsetzen werden. 

Liebe kalte Grüße am Morgen (in der Dominikanischen Republik ist es derzeit in der Nacht sehr sehr sehr kühl) 

Carina

Das dominikanische Essen

Liebe Feinschmeckerinnen und Feinschmecker,

heute geht es um ein Thema, dass täglich sehr spannend ist und wichtig – Das Essen.

Generell wird jeweils Frühstück und Mittagessen an die Kinder und Arbeiterinnen und Arbeiter serviert. Das Abendessen kochen wir uns selbst, somit ist es nicht wirklich dominikanisches Essen. Allerdings wohnt unsere dominikanische Freundin bei uns und mit der wird dann auch ab und zu etwas mit Kochbananen oder andere dominikanische Gerichte gekocht.

 

Das Frühstück

Bohneneintopf, Milchreis, Nudelsuppe, Haferbrei, Müsli mit Milch, Maizenabrei, Nudeln mit Knoblauchsoße und Co –  es gibt sehr viele verschiedene Gerichte, die ich als Frühstück in Österreich so nie gegessen hätte und auch wenn ich zu Hause bin mir das nicht kochen werde. Außerdem essen die Dominikanerinnen und Dominikaner auch gerne Mangu mit frittierten Eiern oder auch jegliche andere Gerichte mit Hafer, Kochbananen und Kartoffeln.

Mittagessen

Ganz typisch ist für das Mittagessen Reis mit Bohnen (Arroz con Habichuelas) oder auch Guandules (andere Sorte von Bohnen). Der Reis wird meist mit Huhn, Rindfleisch, Fisch oder auch Pasta serviert. Es stehen sehr oft Auberginen am Speiseplan, die die dominikanischen Köche bzw. Frauen sehr schmackhaft zubereiten können. Das werde ich in Zukunft auch zuhause kochen. Manchmal gibt es auch Fleischbällchen oder guten Salat. Natürlich dürfen Avocados als Beilage nicht fehlen (Solange auch die Avocadozeit ist).

 

Abendessen

Als Abendessen wird oft eine heiße Suppe, Reis, Platanos mit Salami oder Pasta gegessen. Ab und zu wird aich etwas frittiertes von den vielen Fastfoodrestaurants mit dem Dominikanischen Fastfood “Pica Pollo“ gekauft. 

 
Besondere Anlässe wie Geburtstag, Feiertage etc.

Zu besonderen Anlässen gibt es immer ein Bizcocho, was eine Art von Kuchen ist. Ähnlich wie ein Gulasch ist das Sancocho, das trotz Platanos und Yuca, einem Gulasch wie wir es kennen. 

Ich hoffe, ihr könnt euch jetzt ein Bild über das dominikanische Essen machen. 

Liebe Grüße 

Carina

(P.s. Bohnen schmecken mir nach vier Monaten noch immer nicht)

Das Schulbusproblem II

Liebe Leserinnen und Leser, 

da unser Schulbus schon seit Tagen nicht funktioniert, sind derzeit nicht mehr viele Kinder in der Schule. Somit hat sich die Kinderanzahl von ca 130 auf 50 reduziert. Zurzeit können wir viel besser unterrichten und viel mehr auf jedes einzelne Kind eingehen. Das gefällt mir sehr gut, da es sich wirklich produktiv anfühlt. Die anderen Tage waren zwar auch immer produktiv, aber auf eine andere Art und Weise. 

Wir (Anna und ich) haben jetzt auch ein neues Sytem, in dem wir nicht einen Tag lange bei der selben Gruppe bleiben, sondern immer von Gruppe zu Gruppe wechseln. 

Es macht mir wirklich große Freude die Kinder jetzt wieder jeden Tag zu sehen und zu unterstützen. 

Am meisten freut es mich zu swhen, wenn sehr schüchterne Kinder auf einmal mit einem reden oder die kleinen Babies das Gehen lernen. 

Gute Nacht aus La Piedra

Carina 🙂

Ein Sonntag mit der UCONN-Gruppe

Liebe Leserinnen und Leser,

einen Sonntag haben wir eine ganz besondere Mission gehabt, nämlich gemeinsam mit der UCONN-Gruppe in einer Kirche eine Ordination zu führen und vielen Menschen (rund 200) an einem Sonntagvormittag bis Frühnachmittag mit kostenloser medizinischer Untersuchung und auch medizinischer Verpflegung zu helfen.

Diese Hilfe nahmen sehr viele Menschen an. Die Personen gingen immer familienweise in die Ordinationen. Wir hatten sehr viele Pakete an Medizin mit und sehr viele Ärztinnen und Ärzte. 15 Studenten aus der UCONN-Gruppe die jeweils den medizinischen Check durchgeführt haben und anschließend wurden die Patientinnen und Patienten zu den jeweiligen Fachärzten aus der dominikanischen Republik gesendet, die auch in der Kirche für einen Tag ihre Ordination gratis führten.

Es war ein sehr erfolgreicher und heißer Tag. Alles war super durchorganisiert. Anna, Fefy und ich haben draußen bei der „Rezeption“ geholfen und den Leuten die jeweilige Nummer gegeben und immer die Personen aufgerufen.

Nach dem erfolgreichen Tag fuhren wir zur Abkühlung an den Strand nach Boca Chica und wieder zurück nach La Piedra. Dort gab es einen einheimischen Tanzkurs für die Studentinnen und Studenten aus La Piedra. Es war ein gelungener Tag und wir alle waren sehr glücklich, da wir so vielen Menschen helfen konnten.

img20170108095552.jpg

 

Danke für die schöne Zeit. Es hat mir echt Spaß gemacht.

Liebe Grüße

Carina

 

 

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

Nach oben ↑